Vorstand

Petra Schoch, Präsidentin

Arzt- und Tierarztgehilfin, Yager-und Traumreisetherapeutin

Warum SOS-Gesundheitsberufe?

Damit wir Gleichgesinnten uns finden und gegenseitig unterstützen können. Um so Kraft zu schöpfen, wenn ich sehe, dass ich nicht alleine bin mit meiner Einstellung gegenüber dem Gesundheitssystem und der freien Entscheidung für das eigene Leben.

Gemeinsam sind wir stark.

Roberto Nicolini

Pflegehelfer SRK

Ich persönlich setze mich dafür ein, dass Gesundheits – berufe sich dem Wohl der Menschen und nicht dem des Profits verpflichten.

Sowohl die Viren- als auch die InfektionsTHEORIE sind obsolet und unsinnig – und niemals wissenschaftlich nachgewiesen.

Wir brauchen unbedingt einen Paradigmenwechsel:

– Mikroorganismen sind unsere nützlichen Symbionten
– „Krankheit“ ist keine Fehlfunktion unseres Körpers

Anhand von Vorträgen vermittle ich diese Erkenntnisse gerne auch in eurer Region.

Ausschliesslich auf Fakten basierend zeige ich auf, wie Wissenschaftler sich selbst in Studien widerlegen.

Cécile Schmutz, Kassierin

Fachfrau Gesundheit EFZ, Dorntherapeutin

Ich wünsche mir in der Gesundheitsbranche die Menschlichkeit zurück, welche während der gegenwärtigen Situation ganz ausser Sicht gelassen wird!

Ich möchte anderen Mut machen, sich zu wehren, für sich einzustehen und nicht alles mit sich machen zu lassen.

Die momentanen Massnahmen sind nicht gerechtfertigt. Eine Evidenz liegt nicht vor und sie bringen mehr Schaden als Nutzen mit sich – vor allem in der Gesundheitsbranche.

Beatrice Bubendorf

Diplomierte Pflegefachfrau HF

Es ist mir wichtig, dass Menschen selber entscheiden können, welchen Schutz sie annehmen möchten. Welches Leben für sie lebenswert ist.

Es ist an der Zeit, dass wir Pflegenden für uns selbst einstehen, uns gegenseitig stärken und mitteilen, was uns wichtig ist.

Nathalie Arnold, Aktuarin

Medizinische Praxiskoordinatorin, Arztgehilfin

Als Arztgehilfin schätze ich den Kontakt zu den Patienten enorm. Ich erachte es als meine Berufung, für die Patienten da zu sein und sie medizinisch und fachlich gut zu betreuen.

Ich wünsche mir, dass die Medizin wieder so gelebt und ausgeführt wird, wie es bis jetzt war. Was momentan passiert, hat für mich nichts mehr mit dieser Medizin zu tun, welche ich gelernt habe.

Ich wünsche mir wieder einen patientennahen Kontakt ohne Masken, um den Patienten in schweren Situationen ein Lächeln zu schenken, welches sie in gewissen Situationen brauchen und schätzen.

SOS Gesundheitsberufe setzt sich für menschenwürdige Betreuung, sowie aber auch für faire Arbeitsbedingungen ein.

Sarah

Fachfrau Gesundheit EFZ

In unserem Beruf gab es bereits zuvor vieles, dass nicht war, wie es hätte sein sollen.

Doch seit den eingeführten Massnahmen bestehen solch unmenschliche Bedingungen in der Pflege, dass es besser wäre, den Beruf zu verlassen!

Unter den Umständen, wie wir momentan unseren Beruf auszuüben haben, kann ich für mich selber nicht einstehen.

Nur, weil auch die uns Anvertrauten dem allem hilflos ausgeliefert sind, fühle ich mich in der Pflicht zu versuchen, mich für die Schutzbedürftigen einzusetzen.

Darum dieser Verein – weil ich die Hoffnung auf ein besseres Morgen nicht aufgeben will.